Lange Zeit dachte ich es gibt geben und nehmen. Und doch fühlte sich dies nicht wie ein und an. Sondern immer wie ein entweder oder.
Ich dachte es zwar aber meine Handlungen. Mein Körper. Meine Wahrnehmung war getrennt.
Da war der Gedanke an geben. Ich sollte geben. Möglichst mehr geben als nehmen. Selbstlos sein bevor ich zu egoistisch werde. Nicht bewusst aber ich handelte danach.
Doch was ist verkehrt daran mit Verstand zu handeln? (egostisch) und was ist so erstrebenswert daran ohne mein Selbst zu habdeln. Mich mein Selbst nicht mit einzubeziehen? (Selbstlos)
Das klingt nicht nach mir. Nach meiner Wahrheit das klingt eher nach etwas das ich gelernt habe. Das mich klein hält. Abhängig macht. Mir ein schlechtes Gefühl gibt. Mich blindlings handeln lässt um ein guter Mensch zu sein. Für andere. Aber was ist mit mir?
Ich denke ich will das nicht mehr glauben!
Ich will glauben das ich geben möchte und dabei auch etwas nehme. Freude weil ich helfen konnte. Dankbarkeit. verbindung. Nähe. Erfshrungen. Und ich glaube das ich such viel gebe wenn ich nur nehme.