Spielen gehen
Spielen gehen

Spielen gehen

In mir steckt ganz oft das kleine Kind und die Erwachsene.

Das Kind das in den Wald gehen will. Jeden Windhauch, Knistern, Krabbeln erleben und nachgehen will. Jeden Geruch und Sonnenstrahl folgen.

Und dann ist da die Erwachsene die weiter zieht, die nach Hause will weil es noch Dinge zu erledigen gibt. Dinge die wichtiger sind, getan werden müssen.

Und heut spüre ich beide in mir und gebe dem Kind mehr Raum. Es darf spielen während die Erwachsene zieht. Ich sehe beide. Liebe beide.

Aber die Erwachsene hat zu lange zu viel Raum eingenommen. Sie darf ruhen und sich an dem Kind erfreuen. Sich mal hinsetzen und den Rucksack abnehmen.

Sie ist wichtig. Hält Struktur. Gibt Orientierung. Sie ist nicht schlecht nur war sie lange Zeit zu streng.