Ich stehe gerade da und spüre diese alten Gedanken.
Ich habe etwas gemacht – im Innen nur für mich – und im Außen sieht es jetzt total chaotisch aus (so wie die letzten Jahre). Und nun stehe ich hier und frage mich: Warum habe ich das gemacht? Keiner hat es von mir verlangt. Keinem bringt es etwas … außer mir. Mich hat es gestört, und mir bringt es etwas: inneren Frieden.
Ich darf nicht vergessen, dass mir das, was ich hier tue, im Inneren Frieden bringt. Dieses Nach-innen-Gehen. Diese Klarheit.
Ich bin stolz auf mich und darf aufhören, mich zu fragen, warum ich das mache und ob es zu viel ist.
Es ist nie zu viel, wenn es mir inneren Frieden schenkt und wenn ich spüre, dass ich es tun möchte. Es ist mir wichtig. Mir ist wichtig, dass Innen und Außen für mich stimmig und konsistent werden.
Und es lohnt sich – auch wenn es niemand anderem dient, auch wenn es kompliziert, chaotisch oder kaputt aussieht.
Ich darf meinem Gefühl folgen.
Ruhe bewahren.
Freude und Leichtigkeit reinbringen.
Dem Gefühl folgen.
Dranbleiben.
Hilfe holen.